Quelle wikipedia


04.06.2021 06:31
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, nennt man sie Krenoxene. Im Paderquellgebiet in der Innenstadt Paderborns drngen in ber 200 kleinen Quellen in mehreren ummauerten Quellbecken.000 bis.000 Liter Wasser pro Sekunde an die Erdoberflche. Der 20-Rhren-Brunnen in Altleiningen ist die strkste Spaltenquelle der Pfalz. Akratopegen: Quellen, deren Temperatur der mittleren rtlichen Jahrestemperatur entspricht. Nur in seltenen Fllen entstammt das Wasser tieferen Teilen des Erdinneren ( juveniles Wasser ). Der von ihr gespeiste Fluss mndet nach etwa 7 Kilometern in die Teichl und spter in die Steyr.

20 der eisfreien Landflchen weltweit sind aufgeschlossene Karbonatgesteine, Ford Williams, Karst Hydrogeology and Geomorphology, Chichester 2007,. Bearbeiten, quelltext bearbeiten, einteilung nach Quelltemperatur, bearbeiten, quelltext bearbeiten, gewhnlich entspricht die Wassertemperatur einer Quelle der rtlichen mittleren Jahrestemperatur der Luft und ist im jahreszeitlichen Verlauf konstant. Das Wasser tritt aus einer Verwerfungsspalte hervor, wird zunchst in zwei groen Brunnenkammern gefasst, um dann aus 20 parallel angeordneten Rhren hervor zu quellen. Im Flachland haben Helokrene, abgesehen von einigen aufsteigenden Quellen, meist eine geringe Schttung. Die Lutterquelle liegt am Elm in Norddeutschland. Die Lahnquelle befindet sich im Rothaargebirge im Keller eines alten Mhlhauses. Er kann laminar strmen und sogar Stillwasserzonen aufweisen, oder aber nach Austritt aus Klften in steilem Gelnde einen Sturzbach oder Wasserfall bilden ( Fallquelle, Sturzquelle ). Helokrene ( Sickerquelle, Sumpfquelle ) sind durch flchig austretendes Grundwasser gekennzeichnet, das sich in einem Quellsumpf aus kleinsten Quellrinnsalen sammelt. Als Quelle des Rheins wird oft der Tomasee im Kanton Graubnden angesehen.

Unterseeische Quellen treten besonders in Karstgebieten auf. 4 In Deutschland Bearbeiten Quelltext bearbeiten Der Aachtopf ist mit einer Schttung zwischen.300 und.000 Litern pro Sekunde die wasserreichste deutsche Quelle. Berlaufquellen : auch berfallquelle genannt, Grundwasser staut sich ber einer Gesteinsschicht bis zur tiefstmglichen Austrittsstelle, besonders bei seitlich begrenzenden (stauenden) Gesteinen (etwa an Verwerfungen oder vor Kalksinterkrusten) auch Stauquellen genannt. Das dann kalkhaltige Wasser tritt in als Karstquelle relativ schnell aus. Heilquellen fr Kaltwasserkur. Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart (utb Band 8103). Endorheische Quellen sind abflusslos; ihr Wasser versickert nach kurzer Fliestrecke wieder. Verengungsquellen: Sonderform der berlaufquelle; im Grundwasserleiter selbst baut sich vor Stellen geringerer Durchlssigkeit hydrostatischer Druck auf, der zum Grundwasseranstau bis zur Erdoberflche fhren kann und dort zum (oft nur zeitweisen) Quellaustritt. ( Brunnen sind knstliche Grundwasseraufschlsse und werden nicht als Quelle bezeichnet.) Das sogenannte Krenal, also der Lebensraum Quelle, ist ein kleinflchiger Lebensraum, dessen physikalische und chemische Faktoren, ausgenommen bei Karstquellen, recht konstant bleiben. Hier tritt berwiegend Wasser aus der Donauversinkung wieder zu Tage.

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF. . Rinnende Mauer : eine groflchig austretende Quelle in der Steyr schlucht bei Molln. Nach dem Austritt aus einer Hhle und der Unterquerung eines natrlichen Felstors strzen die Wassermassen ber zahlreiche Wasserflle und Kaskaden etwa 350 m in die Tiefe und bilden die Touristenattraktion der Wasserlochklamm. Einteilung nach hydrostatischem Druck, bearbeiten, quelltext bearbeiten, austritt freien. In Mitteleuropa liegt die Temperatur dann etwa bei 6 bis 10 C, in tropischen Gebieten bei 20 bis.

Quellen sind, auer im Falle starker Belastung des Grundwassers, oligotrophe Gewsser. Quellschttung, nach der, quelltemperatur, nach dem Gehalt an gelsten gasfrmigen und festen Stoffen, nach Strukturmerkmalen oder nach der Art der vom Austritt geschaffenen. Man unterscheidet den Lebensraum der quellbewohnenden Organismen, der Krenobionten, in das Eukrenal, den eigentlichen Quellbereich, und das Hypokrenal, den anschlieenden Lebensraum im oberen Quellabfluss. 1, inhaltsverzeichnis, quellen knnen nach mehreren Aspekten klassifiziert werden: nach dem hydrostatischen Druck des Grundwassers, nach dem zeitlichen Verlauf der. Frank Ahnert: Einfhrung in die Geomorphologie. Der Salzaspring ist die Quelle der Salza und mit einer Schttung aus dem Karst von im Mittel 704 Litern pro Sekunde die ergiebigste Quelle Thringens.

Spaltenquellen: in Gesteinen mit Kluftspaltensystemen oder durch Lsung entstandenen Hohlrumen kann sich das Grundwasser schnell bewegen und so auch mit starker Schttung an der Oberflche austreten. Schutz natrlicher Quellen: Gefhrdete Lebensrume Quellen besser schtzen. Mineralquellen lassen sich weiter unterteilen in Solequellen, Schwefelquellen, Suerlinge, alkalische Quellen, Bitterquellen, Eisenquellen und radioaktive Quellen. Eine, quelle ist ein Ort, an dem dauerhaft oder zeitweise. So kommt es oft zu Quellhorizonten, die dem Ausbiss der entsprechenden Strung folgen. Durch berflieen des Gewsserrandes entsteht dann ein Quellbach. Normdaten (Sachbegriff GND : ( ognd, AKS ) Abgerufen von p?titleQuelle oldid.

Meistens handelt es sich dabei um aus Niederschlgen gespeistes (meteorisches) Grundwasser. In der Schweiz Bearbeiten Quelltext bearbeiten Rheinquelle : Nach gewsserkundlichen Merkmalen ist es schwierig, die Quelle des Rheins zu bestimmen. Gefasste Quellen sind mit einer knstlichen Quellfassung umbaut oder auch denkmalartig gestaltet. 3 Einteilung nach Strukturmerkmalen des Quellortes Bearbeiten Quelltext bearbeiten Rheokrene ( Flie- oder Sprudelquelle ) zeigen einen deutlich erkennbaren, lokal begrenzten Austritt mit einem sichtbaren Abfluss. Leutraquelle in Weimar, Das sogenannte Ochsenauge oder die Sprudelquelle ist eine der drei Teilquellen des Leutrabachs im Park an der Ilm. Ndern sie sich doch, so kann dies groe Auswirkungen aufs Krenal haben.

Radegund ( Steiermark die unter Gustav Novy (18301896) und Gustav Ruprich (18551912) durch hauptschlich ungarische Adelige erschlossen wurden. Artesische Quellen : Grundwasser, das unter eine in Flierichtung absteigende Gesteinsschicht gedrckt wird und an wenigen durchlssigen Stellen (etwa an Bruchlinien ) unter Druck an die Oberflche gelangt. Grundwasser auf natrliche Weise an der Gelndeoberflche austritt. Springquellen : vulkanisch erhitztes oder mit Kohlenstoffdioxid versetztes Grundwasser bildet beim Austritt wiederholt Fontnen, bei groen Sprunghhen auch Geysire genannt. Kaum verminderte Quelltemperatur im Winter (Strand bei Wassersleben ) Einteilung nach dem Gehalt an gelsten Stoffen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Quellen, die einen besonders hohen Gehalt an gelsten gasfrmigen oder festen Stoffen haben, bezeichnet man als Mineralquellen. Die Menge des Wasserflusses wird mit einem (fr die Bauzeit) sehr durchdachten System der Grundwasseraufstauung gesteuert. Siebenbrnnen, Ursprung der Simme bei Lenk. Rinquelle am Walensee, entspringt im unteren Teil der Seerenbachflle mit dem hchsten Einzelfall der Schweiz.

Limnokrene ( Tmpelquelle, Trichterquelle, Quellteich, Quelltmpel ) sind Quellaustritte am Grund einer Mulde, wodurch sich ein stehendes Gewsser (ein Quelltmpel, Quellteich oder sogar ein Quellsee) bildet. Die mit einer Temperatur von 74 C wrmsten Thermalquellen in Deutschland liegen in Burtscheid bei Aachen. Strungsquellen knnen unter anderem Spezialformen von berlaufquellen sein. Wasserloch : Karstquelle in sterreich im Salzatal nahe Palfau ( Steiermark ). In sterreich Bearbeiten Quelltext bearbeiten Pieling-Ursprung : Eine der strksten sterreichischen Karstquellen nahe Spital am Pyhrn im Toten Gebirge ( Obersterreich ). 1115.(einfhrender Fachartikel zu Geschichte, Archologie und Namenkunde der Quelle) Britt-Marie Nsstrm, Wolf-Rdiger Teegen: Quellheiligtmer und Quellkult. Wiktionary: Quelle Bedeutungserklrungen, Wortherkunft, Synonyme, bersetzungen Commons: Quellen Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Ernst Neef 1981: Das Gesicht der Erde. Trger der Radioaktivitt in radioaktiven Quellen ist das Edelgas Radon, das beim Zerfall von uran- oder thoriumhaltigen Mineralen meist in Granit- oder Gneisgesteinen entsteht (vgl. Akratothermen: Quellen, deren Wassertemperatur ber der mittleren Jahrestemperatur der Luft liegt ( Thermalquellen ).

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